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Aufreger


Kauft nicht bei “Madonna”

Friday, January 13th, 2012

Es geht um die günstige Modemarke, nicht die Sängerin. Ich habe mich letztens mit einer Madonna-Verkäuferin unterhalten und weiss jetzt, wie die diese niedrigen Preise hinkriegen:

  • Maximal 3 1/2 Festangestellte pro Filiale, der Rest sind Aushilfen
    Wenn man das mal kurz im Kopf überschlägt, fragt man sich, wie die Urlaube und Krankheiten abfangen. Richtig, man arbeitet ständig Doppelschichten von 12h. Soweit ich weiss, ist es gesetzlich verboten dauerhaft so lange am Stück zu arbeiten.

    • Außerdem muss man jeden Samstag ran, obwohl einem gesetzlich jeder 6. Samstag als frei zusteht. Sie meinte, sie hatte seit einem halben Jahr keinen freien Samstag.
  • Und das alles bei 500 Euro monatlich weniger als Tarif. (Sie hat noch einen zweiten Job, weil es sonst nicht hinhaut.)

Das ist klingt schon ziemlich nach Frondienst. Ich bin äußerst froh, dass ich solche Abzocker-Jobs nicht annehmen muss. Und wo bleibt eigentlich dieser verfickte Mindestlohn?

Also, euer Mini-Beitrag für eine bessere Welt: Nix von Madonna kaufen. (Und Kik.)

Schnipsel #12 – Für mehr Buntischkeit!

Monday, October 26th, 2009

Warum gibt es eigentlich Hunderte von Kleidungsherstellern, wenn alle Hersteller sich jedes Jahr auf drei Farben einigen und nur Sachen in diesen Farben produzieren? Das ist doch total widersinnig! Mir ist es schnurzpiepe ob eine Farbe gerade “in” ist. Mich interessiert viel mehr, ob mir eine Farbe steht. Dieses Jahr ist es endlich wieder so weit, mir stehen 2 von 3 Modefarben. Darauf habe ich fast 5 Jahre gewartet. Und die Farben, die ich von mir aus einkaufen würde (eisblau, dunkelrot) gibt es immer noch nicht. Zum wahnsinnig werden. Aber ich brauche dringend Pullis. Tja, Magenta und Lila müssen’s richten.

Ich frage mich, ob es sich lohnt, eine Firma zu gründen, die immer Klamotten in den Komplementärfarben der jeweiligen Modefarben herstellt…

Gestapo gefällig?

Saturday, September 26th, 2009

Seit den Anschlägen 2001 beobachte ich mit wachsender Besorgnis den Abbau unserer Grundrechte. Dafür wurde ich auch schon des öfteren belächelt, denn “Was soll schon passieren?”

Was passieren soll? Durch Ungeheuerlichkeiten wie Vorratsdatenspeicherung, Schaffen einer Zensurinfrastruktur im Netz, steigende Telefonüberwachung, etc., ist Deutschland schon unter den Top 10 der Staaten die am meisten elektronisch überwachen. Da kann ich mir ein “Und alle so: Yeah!” nicht verkneifen.

Doch es geht immer noch schlimmer: In der Süddeutschen stand heute (Fr, 25.9.’09) der “Wunschzettel der Referate des [Innen-]Ministeriums” für die nächste Legislaturperiode. Demnach möchte das Innenministerium nach der Wahl folgende Befugnisse für den Verfassungsschutz einführen:

  1. Online-Durchsuchung von Computern
  2. Zugriff auf Daten der Vorratsdatenspeicherung
  3. Heimliche Durchsuchung von Privatwohnungen
  4. Straffreiheit für verdeckte Ermittler die bei Infiltrationen “szenetypische” Delikte begehen

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Zeichen setzen gegen Internetsperren – Endspurt

Monday, June 15th, 2009

Morgen endet die Mitzeichnungsfrist für die Petition gegen Internetsperren. Bitte nimm Dir 5 Minuten Zeit unsere “Volksvertreter” wissen zu lassen, dass sie zumindest Deinen Willen momentan nicht vertreten. Unterzeichne entweder hier direkt oder lies dir hier weitere Informationen durch.

Weil das anscheinend nicht jedem klar ist: Die Petitionszeichner sind selbstverständlich AUCH GEGEN Kinderpornographie. Wir denken aber dass Internetsperren komplett am Problem vorbeigehen und nur dazu dienen eine Zensurinfrastruktur zu etablieren (die man dann hinterher nach Gutdünken auch für anderes benutzten kann). Die überzeugende Begründung liefert dieser Heise-Artikel oder die Betroffenen (d.h. Missbrauchsopfer) selbst. Letztere gehen auch noch auf die “Schere im Kopf” als wahrscheinliche Folge der Internetsperren ein. Dazu kann man ein kleines Experiment machen.

Ausserdem interessant in diesem Zusammenhang ist die heute veröffentlichte Polizeistatistik: Kinderpornographie ist rückläufig. (Als Argument für die Sperren werden die angestiegenen Fallzahlen 2007 ins Feld geführt. Unterschlagen wird dabei, dass mitnichten die Verurteilungen zugenommen hatten, sondern die aufgenommenen Ermittlungsverfahren. Davon gehörten die meisten davon zur “Operation Himmel” und wurden, mangels Vorsatz, sofort wieder eingestellt.) (Es ist interessant, dass z.B. das ehemalige Nachrichtenmagazin in seinem Artikel zur Polizeistatistik genau gar nicht auf die KiPo-Zahlen eingeht…)

Jetzt geht es jedenfalls um die Wurst: Seit Juni 2008 hält die Petition zur “Halbierung der Besteuerung von Diesel und Benzin” mit 128.193 Unterzeichner den Zeichnerrekord. Davon sind wir nur noch 4000 Unterschriften weit weg. Ich würde mir einen Ast abfreuen, wenn Grundgesetz, Freiheit und Demokratie mehr Unterstützung finden als billiger Sprit. Das wären mal die richtigen Prioritäten!

Update: Anscheinend hat der Petitionsserver momentan mittelschwere Probleme und Antwortzeiten > 1 Minute. Da es: Geduld zeigen zur Rettung des unzensierten Abendlandes!

PS: Wenn ich “wir” sage, dann meine ich auch, aber nicht nur, die Generation C64.

PPS: Wenn ich schon mal in der Nähe des Themas bin: Die Vorratsdatenspeicherung führt dazu, dass seltener vertrauliche, wichtige Gespräche (wie z.B. mit einem Therapeuten, Drogenberatung, etc.) geführt werden.

Ich wäre froh, wenn…

Monday, August 4th, 2008

… wenn wieder mehr Leute “wäre” benutzen würden!

Schon vor einiger Zeit hat sich aus dem Englischen durchgesetzt, dass etwas Sinn macht und nicht mehr hat. Als ich den Umschwung bei mir bemerkte, habe ich noch versucht gegenzusteuern, aber es war schon zu spät. Ausserdem ist es mir im Grunde egal, ob etwas nun Sinn hat oder macht, Hauptsache es ist sinnvoll ;)

Momentan schleicht sich jedoch eine neue anglizistische Wendung ein, die ich gar scheusslich finde. Darum möchte ich nun – hoffentlich rechtzeitig – mahnende Worte an euch richten. (Hihi, so salbungsvoll zu schreiben, macht Spass :))

Man sagt im Deutschen einfach nicht: “Da würde ich froh drüber sein.” Das klingt furchtbar und ist “would be” schlampig übersetzt. Ich finde die Wendung oft in Büchern. Vermutlich würde ich es auch im Fernsehen hören, wenn nicht alles im Original gucken würde. Man beachte, dass sich im vorangegangenen Satz die “würde” nicht durch “wäre” ersetzen lassen. Im Beispielsatz aber schon: “Da wäre ich froh (drüber)”.
Klingt doch besser, oder?

Es gibt auch eine legitime Möglichkeit mit “würde”: “Ich würde mich freuen”. Ohne das holprige “sein”.

Mal gucken, ob diese Schlacht noch zu gewinnen ist.

Mäuseplage

Monday, July 7th, 2008

Im Keller des Mehrparteienhauses in dem wir wohnen gibt es neuerdings Mäuse. Vor nicht einmal zwei Wochen eröffnete uns dies ein Nachbar bei gleichzeitiger Übergabe zweier Mausefallen. Nun finde ich Mäuse nicht soo eklig und im Keller sind sie mir auch relativ egal. Wir blieben also entspannt.

Dummerweise gibt es im Haus einen Abluftschacht, der alle Wohnungen und den Keller miteinander verbindet. Von unserer Küche zum Schacht gibt es einen Durchbruch, durch den einige Rohre laufen. Der Schacht ist inzwischen eine vertikaler Mäuse-Autobahn und der Durchbruch die Ausfahrt in unsere Küche.
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Zu früh gefreut

Friday, March 28th, 2008

Gestern rief mich Tobias auf der (Diplom)Arbeit mit einer gar wundervollen Nachricht an: Es würde gerade jemand ausziehen und vermutlich der Nervensägen-Nachbar. Was für eine Freude! Das hat mir den ganzen Tag versüßt. Jedem den ich kenne habe ich schon mindestens einmal vorgejammert, wie grauenvoll der Kerl ist. Das fängt damit an, dass er fast jede Nacht um halb zwei die Treppe hochstampft und dabei jeder Schritt klingt als ob ein Mehlsack auf die Stufe kracht. Ich hätte es für anatomisch unmöglich gehalten, dass jemand dermaßen laut auftritt, ohne sein gesamtes Gewicht dahinter zu legen. Soweit ihm Absicht zu unterstellen, gehe ich dann aber doch nicht.
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