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Aufgefallen


Lebensweisheiten #1

Sunday, April 24th, 2011

Auch wenn ich immer denke, ich sei 30, bin ich schon diverse Monate über 30, habe mein Nasenpiercing schon mein halbes Leben und es ist an der Zeit meine gesammelten Erkenntnisse weiterzugeben. Da man die tiefschürfenden und wirklich wichtigen Erfahrungen anscheinend selbst machen muss um sie zu raffen, beschränke ich mich auf oberflächlichen Kram von dem ich trotz seiner Oberflächlichkeit wünschte, ich hätte das schon vor Jahren gewusst:

  • Eine Spülmaschine ist unglaublich toll. Du willst eine haben! Auch für nur 2 Leute! Ach was sag ich, auch für Dich ganz allein :)
  • Unser Einkaufstrolly (aka Rentnercaddy) von Anderson waren die bestinvestierten 110 Euro aller Zeiten. Rollen statt Schleppen.
  • Ein Wäschetrockner macht Wäsche faltenfrei, weich und wohlriechend. (Leider trotzdem scheisse für die Umwelt.)
  • Bananen gehen am Stil-losen Ende viel leichter auf.
  • Ein Hüftgurt am Rucksack reduziert das Gewicht gefühlt um 2 Drittel.
  • zensiert

Düsseldorf – Zwischenbericht

Tuesday, March 16th, 2010

Wir wohnen nun seit einem knappen Monat in Düsseldorf. Zeit für einen kleinen Zwischenbericht:

  • Ich finde die Stadt immer noch nicht besonders reizvoll. Vielleicht hilft der Frühling, wenn er denn dann kommt…
  • Hier wird unglaublich oft in zweiter Reihe geparkt – WTF?
    Das hat einmal dazu geführt, dass wir uns sehr über ein Auto wunderten, dass mitten auf der Strasse geparkt war. Erst später ging uns auf, dass das wohl ursprünglich in zweiter Reihe geparkt war und alle drei Autos der ersten Reihe weggefahren waren.
  • Es gibt erschreckend viele Frauen in Pelzmäntel – WTF?
  • Es gibt an jeder zweiten Ecke Altpapier- und -glascontainer – Yay!
  • Es gibt echt viel Kunst, auch im öffentlichen Raum – Yay!

Mal gucken, was mir sonst noch auffällt…

(Diese Beobachtungen beruhen auf einem Vergleich mit den folgenden Städten: Aachen, Köln, Leverkusen)

Schnipsel #13 – NaNoWriMo 2009

Tuesday, October 27th, 2009

Aufgepasst, November ist der National Novel Writing Month. 30 Tage lang lässt man einfach eine Geschichte aus sich raus fließen, ohne Qualitätskontrolle. Wer am 1. Dezember 50.000 Wörter (ca. 175 Seiten) oder mehr geschrieben hat, gewinnt :)

Heute morgen auf dem Weg zur Arbeit ist mir schon eine komplette Eröffnungsszene für meinen Roman eingefallen. Schade, dass noch nicht November ist.

Schnipsel #12 – Für mehr Buntischkeit!

Monday, October 26th, 2009

Warum gibt es eigentlich Hunderte von Kleidungsherstellern, wenn alle Hersteller sich jedes Jahr auf drei Farben einigen und nur Sachen in diesen Farben produzieren? Das ist doch total widersinnig! Mir ist es schnurzpiepe ob eine Farbe gerade “in” ist. Mich interessiert viel mehr, ob mir eine Farbe steht. Dieses Jahr ist es endlich wieder so weit, mir stehen 2 von 3 Modefarben. Darauf habe ich fast 5 Jahre gewartet. Und die Farben, die ich von mir aus einkaufen würde (eisblau, dunkelrot) gibt es immer noch nicht. Zum wahnsinnig werden. Aber ich brauche dringend Pullis. Tja, Magenta und Lila müssen’s richten.

Ich frage mich, ob es sich lohnt, eine Firma zu gründen, die immer Klamotten in den Komplementärfarben der jeweiligen Modefarben herstellt…

Strick-Abzeichen

Monday, July 6th, 2009

Knitting Badges - Talkingmacgyver1.jpgKnitting Badges - Unnecessary
Die Bilder zeigen diejenigen Knitting Badges von Knitting Scouts die auf mich zutreffen. Den ersten bekomme ich einfach nur dafür, dass ich Stricken in ein positives Licht rücke. Den zweiten – MacGyver, Level 1 – bekomme ich dafür dass ich mittels eines Plastik-Stopfens und eines Stücks Linoleum zwei Nadelspielnadeln (kurze Nadeln, an beiden Enden spitz) zu normalen Stricknadeln umfunktioniert habe. Beim rechten Badge – Knitted Unnecessary Object – bin ich etwas großzügig bei der Auslegung: Mein unnötiges Objekt ist nämlich eine Socke. Deren Zweck ist zwar deutlich erkennbar, da ich aber nie die passende zweite Socke gestrickt habe, ist sie vollkommen überflüssig!

Fellow Kneipenstrickers, welche Badges könnt ihr euch an die Brust heften?

Angelika-Express rockt!

Tuesday, May 26th, 2009

Angelika ExpressGestern zum Abschluss der SIGINT spielten Angelika Express auf. Ich kannte die Band vorher überhaupt nicht und bin nun voll des Lobes. Bin selten bei einem Live-Konzert so abgegangen, getreu dem Motto “Dance like nobody’s watching”. Normalerweise tanze ich nicht zu unbekanntem Liedgut (da weiss man ja nicht wo die Pausen sind und so) aber die Musik gestern hatte unignorierbares Kopfnicker-Potenzial. Mir tun jetzt noch die Knie weh vom Rumspringen und im Nacken habe ich Muskelkater vom Headbangen. Das IMHO beste Lied (”Teenage Fanclub Girl”) gibt es auf YouTube leider nur in bescheidener Qualität, deshalb gibt es hier “Francois Truffaut” als Kostprobe.

PS: Beim Angelika Express auf Youtube gucken, bin ich noch über dieses geniale “Jolene”-Cover von den White Stripes gestoßen. Loooovin’ it.

Ausgewählte Signaturen

Wednesday, May 6th, 2009

Email-Signaturen sind ja von schwankender Qualität, aber heute habe ich gleich zwei sehr gute entdeckt, die ich euch nicht vorenthalten will:

Wenn man weiß, wer der Böse ist, hat der Tag Struktur.
- Volker Pispers (btw mein Lieblingskabarettist)

“Wenn’s schon nicht gelingt, die tatsächlichen Probleme zu lösen die Arbeitslosigkeit, die Flüchtlingsfrage, die Steuerreform, dann löst man geschwind ein Scheinproblem. Hokuspokus – endlich ein Gesetz! Endlich ist die Jugend gerettet! Endlich können sich die armen Kleinen am Kiosk keine Aktphotos mehr kaufen und bringen das Geld zur Sparkasse.”
- Erich Kästner, 1950 als Sachverständiger vor dem deutschen Bundestag zur Einführung des “Gesetzes über die Verbreitung jugendgefährdender Schriften”

Endschicke Visitenkarte von MOO.com

Thursday, April 16th, 2009

MOO-MinicardsGestern war ich im Limes in Köln-Mülheim kneipenstricken und neben marden war auch johl dort. Da ich ja momentan auf Jobsuche bin, begab es sich, dass ich von beiden jeweils eine Visitenkarte bekam. Von marden eine superedle Firmenkarte und von johl eine private, die ebenfalls schick war. Von letzteren will ich berichten, da sie finanziell durchaus erschwinglich waren: Es waren halbhohe Visitenkarte, jede mit einem anderen Foto bedruckt (und hinten halt die Kontaktdaten) von MOO.com. Die Fotos stammen von johls flickr-Account. Ich finde die Idee, lauter verschiedene Karten zu haben toll. Man kann aus verschiedenen Quellen Bilder hochladen und bekommt dann 100 Kärtchen für nur 14 Euro. Der Druck sieht sehr gut aus und der Glanzkarton ist richtig dick. Ich will auch welche :)

(Die haben auch noch andere Visitenkarten-Formate und Print-Produkte.)

Apokalypse und Calypso …

Friday, December 5th, 2008

… klingt fast gleich. Denkt mal drüber nach!

Ganz offenbar macht es ein wenig albern, wenn man die Diplomarbeit hinter sich hat :)

Dazu passt dieses Video.

Ich wäre froh, wenn…

Monday, August 4th, 2008

… wenn wieder mehr Leute “wäre” benutzen würden!

Schon vor einiger Zeit hat sich aus dem Englischen durchgesetzt, dass etwas Sinn macht und nicht mehr hat. Als ich den Umschwung bei mir bemerkte, habe ich noch versucht gegenzusteuern, aber es war schon zu spät. Ausserdem ist es mir im Grunde egal, ob etwas nun Sinn hat oder macht, Hauptsache es ist sinnvoll ;)

Momentan schleicht sich jedoch eine neue anglizistische Wendung ein, die ich gar scheusslich finde. Darum möchte ich nun – hoffentlich rechtzeitig – mahnende Worte an euch richten. (Hihi, so salbungsvoll zu schreiben, macht Spass :))

Man sagt im Deutschen einfach nicht: “Da würde ich froh drüber sein.” Das klingt furchtbar und ist “would be” schlampig übersetzt. Ich finde die Wendung oft in Büchern. Vermutlich würde ich es auch im Fernsehen hören, wenn nicht alles im Original gucken würde. Man beachte, dass sich im vorangegangenen Satz die “würde” nicht durch “wäre” ersetzen lassen. Im Beispielsatz aber schon: “Da wäre ich froh (drüber)”.
Klingt doch besser, oder?

Es gibt auch eine legitime Möglichkeit mit “würde”: “Ich würde mich freuen”. Ohne das holprige “sein”.

Mal gucken, ob diese Schlacht noch zu gewinnen ist.